|
|
|
Mai 2004
|
|
|
|
|
|
Ergebnisse der Läufer/innen des LC Hansa Stuhr / Presseberichte / News / Bekanntmachungen
|
|
|
|
Liebe Vereinskameraden/innen, bitte unterstützt mich ein wenig bei der Erstellung der Statistik, indem Ihr mir mitteilt, wenn Ihr an einer Veranstaltung teilgenommen habt. Vielen
Dank ! Jan Neubauer (Webmaster)
|
|
|
|
|
|
|
|
20.05.04 - 2. Bremer Staffellauf 5 x 5,5 km “Rund um das Faulenquartier”
|
Fotos
|
Ergebnisse
|
|
|
|
Hansa-Mixer I Gurus
Maren Kuhlmann 20:50 Wolfgang Schmökel 21:02
Jan-Simon Neubauer 19:10 Michael Burgmann 21:53
Jan-Claas Westermann 20:20 Thomas Müller 21:30
Olaf Grothe 20:34 Heinz Neubauer 23:10
Christian Rettke 19:54 Arno Büchel 21:59
1:40:47 Platz 2 1:49:33 Platz 12
Hansa-Mixer II Hansa-Schnitten
Mike Baake 21:10 Christiane Golenia 22:15
Sigrid Kuchinke 24:35 Anke Schumacher 23:16
Angelika Seegers 23:50 Dörte Drücker 23:35
Bashar Jadallah 21:30 Andrea Schmökel 23:08
Hartmut Selz 21:25 Angela Welp 22:28
1:52:33 Platz 5 1:54:40 Platz 1 !!!
Alle Teilnehmer zeigten gute Leistungen.
Der LC Hansa Stuhr trumpfte in der hiesigen Laufszene groß auf und präsentierte sich von seiner besten Seite.
Die
Hansa-Schnitten erreichten überlegen den ersten Platz bei den Frauenmannschaften. Die Hansa-Mixer I kamen hinter Bremen-Nord in der Mix-Wertung auf Platz zwei.
Hartmut Selz Betreuer
WESER KURIER vom 21. Mai 2004 Viele fleißige Läufer im Faulenquartier Konzept für Leistungs- und Hobby-Sportler kommt an Von unserem Mitarbeiter Stefan Freye Bremen. Im vergangenen Jahr hatte Torsten Naue noch
einen der wenigen Verbesserungsvorschläge zum Staffellauf rund ums Faulenquartier gemacht: Man solle die Strecke doch an den Bierständen bei der Schlachte vorbei
führen, damit die Teilnehmer auch mal etwas trinken könnten. Nun, ernst gemeint war es ohnehin nicht, und abgesehen davon hätte es Bremens Altmeisters des Langstreckenlaufs in diesem Jahr auch vergessen können
mit dem Pils für unterwegs. Denn Naue war zweimal am Start, führte erst die ersatzgeschwächte Staffel der LG Bremen-Nord auf den dritten (1:32:29 std.) und schließlich
die Mixedmannschaft des Vereins auf den ersten Platz (1:37:45 std.) der Konkurrenz. Sein Fazit an diesem anstrengenden Tag: "Super, es war noch besser als beim
letzten Mal." Was Naue und die anderen rund 600 Starter so beeindruckte, war schon weit vor dem Ziel auszumachen. Denn dank des guten Wetters hatten sich
rund 400 Zuschauer zum Bauernmarkt aufgemacht, um die Läufer nach dem Startschuss des verletzten Bildungssenators Willi Lem ke anzufeuern. Weil auch die Weserpromenade von vielen Menschen besucht war, die Applaus und Unterstützung spendeten, dürfte auch die zweite Auflage des Staffellaufs
seinen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben. Was umgehend zu der Frage führt, wo das denn alles noch hinführen soll: Bereits am zweiten Lauf nahmen mit 129 Staffeln rund 60 Prozent mehr Teams teil als bei der
Premiere. "Aber wir haben noch Kapazitäten", beruhigt Utz Bertschy vom Veranstalter, dem Laufladen Sport-Ziel. Der Mann war durch und durch zufrieden, keine Frage. Das
Konzept, neben sportlich ambitionierten Mannschaften auch weniger leistungsorientierte Läufer einzubinden und das ganze zu einem Laufhappening zu machen, ist voll
aufgegangen. Schließlich kommen die Aktiven ja auch nicht zu kurz, wie Jens-Uwe Krage berichtet: "Ich finde auch das Staffelgefühl schön - den als Einzelsport
bekannten Laufsport auch mal als Mannschaftssport zu präsentieren." Mit der Mannschaft des Bremer Leichtathletikteams ("Ein faules Ei ist immer dabei")
belegte Krage den zweiten Platz (1:30:11 std.) hinter den Siegern des TSV Kirchdorf (1:29:29 std.). Die Dam en des LC Hansa Stuhr (1:54:29 std.) hatten sich erneut zu den "Hansa-Schnitten" zusammengefunden und konnten ihren Vorjahreserfolg bei den Frauen wiederholen, vor der weiblichen
Staffel der Roadrunners (2:02:56 std.) und der TCO Die Bären Oldenburg (2:03:55 std.). Zu überzeugen wusste auch die Jugendstaffel des SZ Blumental, die mit einer Zeit von 1:46:41 std.
eine Menge arrivierter Starter hinter sich ließ. Unzufrieden mussten allerdings auch die schlechter platzierten Teams nicht sein: Die BLV-Staffel mit Innensenator Röwekamp (17./ 1:57:11 std) oder die
Mannschaft der Bremer Tageszeitungen AG (28./2:06:28 std.) überzeugtenmit respektablen Zeiten. Als sich alle zur Siegerehrung auf dem Bauernmarkt versammelten,
war es dort übrigens schon wieder bedeutend ruhiger als noch vor der Veranstaltung: Bereits um 9.15 Uhr hatten die Bambinis mit einem Rundlauf um den Markt für Unterhaltung gesorgt. "Da kam
gleich die richtige Stimmung auf", freute sich Bertschy.
|
|
|
|
16.05.04 - BZM Mä+Fr+Jug A+B in Lehrte
|
|
Ergebnisse
|
|
|
|
|
Stefan True
|
86
|
MJB
|
2. Pl. ges
|
2. Pl. AK
|
400 m
|
56,37 sec.
|
|
Jan-Claas Westermann
|
85
|
MJA
|
3. Pl. ges
|
3. Pl. AK
|
3000 m
|
10:24,99 min
|
|
Christian Rettke
|
76
|
MHK
|
6. Pl. ges
|
6. Pl. AK
|
5000 m
|
17:40,92 min
|
|
Maren Kuhlmann
|
79
|
WHK
|
1. Pl. ges
|
1. Pl. AK
|
5000 m
|
19:15,97 min
|
|

Hansa Neuzugang Maren Kuhlmann mit gutem Debüt
über 5000m bei den BZM in Lehrte
|
|
|
|
14.05.04 - 10. Sottrumer Abendlauf
|
Fotos: 5 km
/ 10 km
|
Ergebnisse
|
|
|
|
|
Thomas Müller
|
59
|
M40
|
13. Pl. ges
|
4. Pl. AK
|
5 km
|
19:24 min
|
|
Martina Hövelmann
|
67
|
W30
|
35. Pl. ges
|
10. Pl. AK
|
5 km
|
28:07 min
|
|
Michael Burgmann
|
58
|
M45
|
69. Pl. ges
|
25. Pl. AK
|
10 km
|
41:31 min
|
|
Arno Büchel
|
45
|
M55
|
70. Pl. ges
|
7. Pl. AK
|
10 km
|
41:34 min
|
|
Sigrid Kuchinke
|
59
|
W45
|
16. Pl. ges
|
8. Pl. AK
|
10 km
|
45:25 min
|
|
Sven Hövelmann
|
70
|
M30
|
159. Pl. ges
|
56. Pl. AK
|
10 km
|
46:41 min
|
|
Marco Lieske
|
71
|
M30
|
209. Pl. ges
|
71. Pl. AK
|
10 km
|
49:38 min
|
Kurier am Sonntag (Weser Kurier) vom 16. Mai 2004 Der Bluff des Siegers: Streckenrekord Georg Diettrich beim Abendlauf eine Klasse für sich Von unserem Redakteur Michael Schön Sottrum. Die zehnte Auflage des Sottrumer Abendlaufs wurde zum Rekord-Festival. Die erste Bestmarke war schon ge-
fallen, bevor Gemeindebürgermeister Reinhard Rosebrock überhaupt zum ersten Mal die Startpistole gehoben hatte. 1027
Teilnehmer, darunter allein 400 am Hauptlauf über zehn Kilometer, stellen ein Rekordergebnis für das Dauerrenner-Meeting im Wiesteflecken dar.
Äußerst spektakulär gestaltete sich der Auftritt des Siegers im Zehn-Kilometer-Hauptwettbewerb. Mit 31:21 Minuten ließ
Georg Diettrich von der LG Braunschweig die Konkurrenz weit hinter sich und kassierte wie im vergangenen Jahr auch
noch die Sonderprämie für den Streckenrekord. 2003 war er sieben Sekunden langsamer gewesen. Dabei hatte der Leicht-
gewichtler mit der enorm hohen Schrittfrequenz seinen Start in Sottrum noch Stunden vor dem Wettbewerb in Frage ge-
stellt: "Bin gestern beim Waldlauf umgeknickt!". Doch es war bloß ein Bluff, wie sich schon nach der ersten von vier Runden
auf schnellem Kopfsteinpflaster durch den malerischen Sottrumer Ortskern herausgestellt hatte. Hinter dem ein Rennen
gegen die Uhr laufenden Diettrich folgte erst mit über.30 Sekunden Rückstand Andreas Oberschilp (LG Bremen-Nord).
Auf dessen Fersen wiederum ein Fünfer-Pulk mit arbeitsteilig agierenden Tempomachern. Im Ziel betrug der Abstand sogar
1:03 Minuten, was der Freude Oberschilps aber keinen Abbruch tat. "Unter 33 bin ich noch nie gelaufen!" Dritter wurde
der Bremer Florian Sayer (BLT/33:12 Minuten), gefolgt von dem Verdener Uwe Cordes (33.32). Der frisch gebackene Halbmarathon entschied den Kampf um Platz vier mit einem fulminanten Finish für
sich, so als wolle er für das DMM-Heimspiel am kommenden Sonnabend noch einen Sprinter-Startplatz beanspruchen.
Nur Platz sieben blieb für den zweiten Topläufer von der LG Bremen-Nord, Torsten Naue. Der frühere Abonnements-
sieger in Sottrum hatte erst im Januar einen Bandscheibenschaden auskurieren müssen. "Danach hab' ich mehr Zeit im Kraft- raum verbracht als beim Lauftraining. . . "
Schnellste Frau im Hauptlauf: Katja Wolters (Hamburg) mit 36:38 Minuten und deutlichem Vorsprung vor Fakja Hofmann
(Regensburg/37:18) und Rebecka Weise-Jung (LG Bremen-Nord/37:24). Über fünf Kilometer siegten Kenneth Gerschler
(LAV Zeven/17:00) vor Andrew Kennedy aus Kirchlinteln (17:25) und Birgit Schwers (LG Kreis Verden/19:20) vor der Sottrumer Lokalmatadorin Ute Vehlow-Diekmann (20:31)
ACHIMER KURIER vom 17. Mai 2004
TV-Kicker auch ohne Ball sehr schnell Die Startnummern reichen nicht aus - Läufer-Volksfest in Sottrum mit Rekordbeteiligung Von unserem Redakteur Michael Schön Sottrum
. Rundum zufrieden verließ Uwe Cordes (LG Kreis Verden) am Freitag den Zielkanal am Eichkamp. "Die Be-
dingungen waren gut, ich hatte eine tolle Gruppe. Es fehlt mir nur noch etwas an der Grundschnelligkeit", lautete das Resü-
mee des Vierten im 10-Kilometer-Hauptwettbewerb des Sottrumer Abendlaufs. Was seine Schnelligkeit betrifft, so hatte
der in den vergangenen Jahren wiederholt vom Verletzungspech geplagte 38-jährige Sparkassenangestellte wenige Minuten
zuvor gerade den Gegenbeweis angetreten, war der Bremer Gerrit Lubitz von dem Bendigbosteler doch in einem fulminan-
ten Finish auf den letzten Metern noch in Grund und Boden gerannt. worden. Insgesamt eine starke Vorstellung des eine Woche zuvor zum Halbmarathon-Landesmeister gekürten Cross-Spezialisten und eine gelungene
Generalprobe für das bevorstehenden "Heimspiel" in Verden (DMM-Bundesligadurchgang), bei dem er wahrscheinlich die
5000 m laufen wird. Gleiches lässt sich auch für Birgit Schwers sagen, die Frontfrau des quantitativ wie qualitativ sehr
starken LGKV-Aufgebotes in Sottrum. Sie konnte über 5000 m die Konkurrenz deutlich distanzieren. Als zweite rannte in
diesem Wettbewerb die Lokalmatadorin Ute Vehlow-Diekmann durchs Ziel. Für sie wurden 20:31 gestoppt, was insofern
bemerkenswert ist, als sie wegen einer Verletzung wochenlang nicht hatte trainieren können. Noch höher einzustufen ist der
fünfte Platz der ebenfalls für den TV Sottrum startenden Schülerin Carina Brettmann (W 12). Platz vier ging an die Oyten- erin Birgit Kunze (22:22).
Naturgemäß etwas stärker besetzt waren in Sottrum die 10 Kilometer, wo sich Katja Wolters (36:38) bereits zum sechsten
Mal die Siegprämie sichern konnte. Die Deutsch-Äthiopierin Fakja Hofmann (LG Domspitzmilch Regensburg) hatte sich
zunächst dicht an die Fersen der Toplangstrecklerin aus Hamburg geheftet, musste ihrem Anfangstempo jedoch Tribut
zollen. "Bronze" ging an Rebecka Weise-Jung von der LG Bremen-Nord. Als beste LGKV-Rennerin tat sich diesmal Ursula Siewert aus Oyten-Bassen hervor. Für sie blieben die Uhren bei 44:13 Minuten stehen.
Mit 1027 Teilnehmern wurde bei der 10. Auflage des Sottrumer Abendlaufs erstmals die 1000er-Schallmauer durch-
brochen. Die Veranstalter registrierten es mit berechtigtem Stolz, aber auch mit Unbehagen: "Das übersteigt fast unsere Mög-
lichkeiten", gab "Stabschef" Reiner Schlobohm zu. Tatsächlich mussten diesmal einige der 5000-Meter-Läufer ohne Start-
nummern auf die Strecke geschickt werden. Die Läufer scherte es wenig, sie erfreuten sich an dem Volksfestcharakter des
Läufer-Meetings. Gut kam beim Publikum an, dass etliche Fußballer des TV Sottrum und des Rotenburger SV sich am
Abendlauf beteiligten. Sie bewiesen eindrucksvoll, dass Fußballer auch ohne ihr Spielgerät sehr ausdauernd rennen können.
Allen voran Andy Ritter, der die 5000 m in 20:10 Minuten rannte, in seinem Sog ein ganzer Pulk von schnellen Kickern wie Michael Krüger, Boris Lange oder Andreas Cordes. Quelle: www.klaus-michalski.de
|
|
|
|
09.05.04 - 6. Bremerhavener Seemeile
|
|
Ergebnisse
|
|
|
|
|
Mike Baake
|
67
|
M35
|
6. Pl. ges
|
2. Pl. AK
|
6 Seemeilen
|
46:01 min
|
|
|
|
|
|
NORDSEE ZEITUNG vom 10. Mai 2004 Lauf-Lust trotz Schietwetters Über 450 Teilnehmer bei der 6. Seemeile - Run auf Kinder-Wettbewerb Bremerhaven (but). Damit hatte Bernd Koppe nun gar nicht gerechnet. Trotz echten Bremerhavener "Schietwetters" mit
Regen und Temperaturen um die zwölf Grad geriet der Organisator der 6. Seemeile mächtig ins Schwitzen. Der Grund:
zahlreiche Nachmeldungen für die insgesamt sieben Laufwettbewerbe rund um das Gebiet Alter/Neuer Hafen. Besonders
die Kleinsten hatten offenbar über Nacht die Lust am Laufen entdeckt. Die Kinderläufe über die Viertel-, die halbe und
volle Seemeile (1,852 Kilometer) waren so stark gefragt, dass sie den Zeitplan der Ausrichter durcheinander brachten.
"Das ist schon toll, meinte Koppe angesichts der großen Resonanz. "Bei gutem Wetter wären es wahrscheinlich noch
wesentlich mehr Läufer gewesen". Doch auch ohne Petrus' Gnade waren die Organisatoren des maritimen Laufspektakels rundum zufrieden - ebenso wie die Athleten selbst.
"Hat Spaß gemacht", so der 33-jährige Thomas Wiegink nach seinem Lauf über die Distanz von drei Seemeilen. Der
Delmenhorster, erstmals bei der Seemeile am Start, zeigte sich von der Streckenführung direkt am Deich beeindruckt. "So
nah am Wasser, das ist einmalig". Dem konnte Laufpartnerin Daniela Lau, ebenfalls aus Delmenhorst, nur beipflichten.
Augen für das maritime Geschehen auf und neben der Weser hatten jedoch nicht alle Teilnehmer. Lokalmatador Tim
Wiemers vom Veranstalter OSC etwa zog es vor, vom Halbmarathon über zwölf Seemeilen kurzfristig auf die halbe Distanz
umzusteigen: "Die Erkältungsgefahr ist bei dem Wetter einfach zu groß." Das mögen auch die wenigen, mit Schirmen und
wetterfester Kleidung ausgestatteten Spaziergänger am Deich gedacht haben, die die spärliche Kulisse bildeten, den Ath-
leten aber immer wieder aufmunternden Beifall spendeten. Eine Reisegruppe aus Kerpen, eigentlich auf dem Weg zum Zoo
am Meer, sorgte mit ihren spontanen Anfeuerungsrufen sogar für so manches Lächeln auf den Lippen der vorbeikomm- enden Läufer. Quelle: www.klaus-michalski.de
|
|
|
|
08.05.04 - 13. Delmelauf + 8. Scout-Run von Delmenhorst nach Twistringen-Mörsen
|
Ergebnisse
|
|
|
|
|
Angela Welp
|
60
|
W40
|
1. Pl. ges
|
1. Pl. AK
|
20,1 km
|
1:29:07 min
|
|
Stephan Krause
|
69
|
M35
|
1. Pl. ges
|
1. Pl. AK
|
34,1 km
|
2:25:22 min
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
02.05.04 - 3. Hatter Duathlon
|
|
Ergebnisse
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
7,2 km laufen
|
40,9 km Rad
|
4,8 km Laufen
|
Gesamt
|
|
Wolfgang Schmökel
|
51
|
M50
|
39. Pl. ges
|
4. Pl. AK
|
29:17 min
|
1:19:42 min
|
21:23 min
|
2:10:22 min
|
|
Bernhard Barjenbruch
|
41
|
M60
|
45. Pl. ges
|
1. Pl. AK
|
29:59 min
|
1:21:50 min
|
21:24 min
|
2:13:13 min
|
|
|
|
|
|
OLDENBURGER KREISZEITUNG vom 3. Mai 2004 Antonia Beyer schafft Hattrick beim Duathlon Leichtathletik: Gut 150 Akteure sind bei der 3. Auflage in Sandkrug am Start
Von Fried-Michael Carl Sandkrug. "Ich wollte nur ankommen!” Kurz und knapp fasste die Wardenburgerin Meike Ache ihre Erwartungen beim 3. Hatter Duathlon
zusammen. Das gelang ihr gut, denn nach 1:39:16 Stunden hatte sie das Ziel des Schnupper-Duathlons erreicht. 50 Männer und 16 Frauen waren zu dem Wettkampf über 4,8 Kilometer Laufen, 22,3 Kilometer Radfahren und
2,4 Kilometer Laufen angetreten. Einige von ihnen waren Spezialisten, die nur in dieser Konkurrenz starteten, weil sie keinen Startpass benötigten. Einer von ihnen war auch der spätere Sieger Daniel Hackl aus
Oldenburg (1:08:14 Stunden), der sein ganzes Glück in einer Flucht nach vorne suchte, da er als guter Läufer mit einem Vorsprung auf die Fahrraddistanz gehen wollte. Das gelang eindrucksvoll, denn er kam gut zwei
Minuten vor der Konkurrenz ins Ziel. Schnellste bei den Frauen war Etta-Maria Mütz (Ihrhove), die 1:20:56 Stunden für den Wettkampf benötigte. Sie wie auch alle anderen profitierten von den idealen
Bedingungen. Wieder einmal hatte die Leichtathletikabteilung der TSG eine Veranstaltung der allerbesten Güte auf die Beine gestellt. Dabei konnten sich die Verantwortlichen ebenso auf ihre Helfer aus der
Abteilung verlassen, wie auf Sanitäter, Feuerwehr und Polizei, die auf der Strecke Dienst taten. “Das hier ist gut organisiert, keine Frage,” fand auch Meike Ache lobende Worte. Bestätigt wurde die gute Arbeit
der Helfer vom Sandkruger Polizisten Andreas Wenger, der in 1:19:58 Stunden ins Ziel kam. “Meine Kollegen haben die Strecke bestens abgesichert und sogar Autos an die Seite gewunken, wenn ein Pulk von Radfahrern
zu sehen war”, war er des Lobes voll. Auch im Hatter Duathlon (7,2/40,9/4,8) hatte sich unter den etwa 100 Startern eine Mischung aus “Profis” und Amateuren
eingefunden. Star unter den “Profis” war zweifelsohne Antonia Beyer (Löningen), der gestern der Hattrick gelang.
Vorjahreszweiter Thorsten Bickel war in der Männer-Konkurrenz nach dem Radfahren noch knapp in Führung. Auf der
letzten Laufstrecke aber griff der Mannheimer Tammo König entschlossen an. So blieb Bickel wieder nur Platz zwei.
Andere Erwartungen hatte der 64-jährige Ganderkeseer Manfred Helmes. Nach 2:20 Stunden wollte er im Ziel sein. Helmes begann 1987 mit dem Joggen. Da ihm das zu einseitig war, erweiterte er das Trainingspensum
um Schwimmen und Radfahren. Heute ist er mit Begeisterung Duathlet bzw. Triathlet. Dafür übt er fünfmal die Woche. In Sandkrug verfehlte er mit 2:23:19 Stunden sein Ziel knapp. Die Freude am Wettkampf wurde
dadurch nicht getrübt, denn wieder einmal hatte er viel Spaß, selbst wenn durch den böigen Wind das radfahren nicht immer ein Vergnügen war. Quelle: www.klaus-michalski.de
|
|
|
|
|
|
|
|
|